Liberty Land
Liberty Land ist ein Kurs, auf dem nur Elektroautos mit Gummireifen (kein Moosgummi) fahren dürfen. Außerdem ist ein bestimmtes Reifenhaftmittel vorgeschrieben, so man denn eines verwenden möchte. Zusammen mit dem feinen Asphalt, der supereben aufgebracht wurde, ergibt das einen Belag mit extrem viel Griff. Da ich noch etwas Abstimmungsprobleme hatte, hat sich das kurveninnere hintere Rad öfter mal zentimeterhoch in der Luft befunden, weil die Reifen so viel Griff aufgebaut hatten und sich das Chassis so stark verwunden hat.
Das Auto ist wegen den vielen extremen Lastwechseln nicht einfach abzustimmen. Viel hilft es schon von wenn man die stärksten Stabilisatoren einbaut. Zwei bis drei Millimeter Bodenfreiheit sind auch genug. Ich habe nie ein Auto aufsetzen gehört. Der Belag ist erste Sahne.
Die Streckenbegrenzung besteht aus Metall- und Holzplanken. Das Infield ist sehr eng und extrem präzises Fahren ist notwendig, wenn man schnell sein und nicht in die Begrenzung krachen möchte. Der Kurs ist extrem technisch. Das merkt man auch an den Leuten die dort fahren. Wie einige millimetergenau minutenlang um die Kurven zirkelten ist sehr beeindruckend. Auch im Fahrerlager ist das Treiben recht professionell. Die meisten drehen den Kollektor nach jedem Akku ab und Räder werden gewechselt wenn der Griff nicht mehr optimal ist. Wohlgemerkt war das kein Rennen.
Der Laden ist klein, hat aber für die gängigen Autos alles da. Der Fahrerstand ist sehr geräumig und man findet immer eine Position, von der aus sich gut fahren läßt. Die Halle ist nicht beheizt, es befinden sich aber Öfen neben den Tischen im Fahrerlager. Sehr angenehm ist auch, daß man Instantnudeln im Laden kaufen kann. Heißes Wasser gibt es natürlich auch dazu.
Nach der langen Startgeraden kommt eine Rechts-Linkskombination, die in eine Haarnadelkurve mündet. Das Chassis wird hier extrem gefordert.
Das Auto kommt von rechts und nach einer zackigen Linkskurve kommt eine kurze Gerade. Die Passage nach der 180 Grad Kurve ist die engste der Strecke. Danach Vollgas um die Kurve im Vordergrund.
Linker Teil der Strecke vom Fahrerstand aus. Das Auto kommt von unten rechts aus einer kurzen Vollgaspassage. Die Anfahrt um den hakenförmigen Curb ist sehr eng. Es folgt eine längere Linkskurve. Die Kurve um den Kreisförmigen Curb ist recht knifflig zu fahren, weil aus der langen Linkskurve eine sehr enge Rechtskurve wird. Es geht dann mit Vollgas in eine 90 Grad Rechtskurve und auf die lange Gerade.
Es läßt sich erahnen, wie eng es an manchen Stellen zugeht.
Der Belag ist sehr feiner Asphalt mit hohem Griff.
Fahrerlager und Laden.
Übersicht. Oben rechts ist der Fahrerstand.
Der Laden ist klein, aber gut sortiert.
Das Auto ist wegen den vielen extremen Lastwechseln nicht einfach abzustimmen. Viel hilft es schon von wenn man die stärksten Stabilisatoren einbaut. Zwei bis drei Millimeter Bodenfreiheit sind auch genug. Ich habe nie ein Auto aufsetzen gehört. Der Belag ist erste Sahne.
Die Streckenbegrenzung besteht aus Metall- und Holzplanken. Das Infield ist sehr eng und extrem präzises Fahren ist notwendig, wenn man schnell sein und nicht in die Begrenzung krachen möchte. Der Kurs ist extrem technisch. Das merkt man auch an den Leuten die dort fahren. Wie einige millimetergenau minutenlang um die Kurven zirkelten ist sehr beeindruckend. Auch im Fahrerlager ist das Treiben recht professionell. Die meisten drehen den Kollektor nach jedem Akku ab und Räder werden gewechselt wenn der Griff nicht mehr optimal ist. Wohlgemerkt war das kein Rennen.
Der Laden ist klein, hat aber für die gängigen Autos alles da. Der Fahrerstand ist sehr geräumig und man findet immer eine Position, von der aus sich gut fahren läßt. Die Halle ist nicht beheizt, es befinden sich aber Öfen neben den Tischen im Fahrerlager. Sehr angenehm ist auch, daß man Instantnudeln im Laden kaufen kann. Heißes Wasser gibt es natürlich auch dazu.
Nach der langen Startgeraden kommt eine Rechts-Linkskombination, die in eine Haarnadelkurve mündet. Das Chassis wird hier extrem gefordert.
Das Auto kommt von rechts und nach einer zackigen Linkskurve kommt eine kurze Gerade. Die Passage nach der 180 Grad Kurve ist die engste der Strecke. Danach Vollgas um die Kurve im Vordergrund.
Linker Teil der Strecke vom Fahrerstand aus. Das Auto kommt von unten rechts aus einer kurzen Vollgaspassage. Die Anfahrt um den hakenförmigen Curb ist sehr eng. Es folgt eine längere Linkskurve. Die Kurve um den Kreisförmigen Curb ist recht knifflig zu fahren, weil aus der langen Linkskurve eine sehr enge Rechtskurve wird. Es geht dann mit Vollgas in eine 90 Grad Rechtskurve und auf die lange Gerade.
Es läßt sich erahnen, wie eng es an manchen Stellen zugeht.
Der Belag ist sehr feiner Asphalt mit hohem Griff.
Fahrerlager und Laden.
Übersicht. Oben rechts ist der Fahrerstand.
Der Laden ist klein, aber gut sortiert.
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