How To - Reifen und Einlagen
Reifen sind neben der Untersetzung der wichtigste Faktor, um schnelle Runden drehen zu können. Je nach Luft- und Streckentemperatur können unterschiedliche Kombinationen aus Reifen und Einlagen bessere Ergebnisse bringen. Auch die Qualität des Rennstreckenbelages spielt natürlich eine große Rolle. Man solle immer ein paar verschiedene Rädersätze dabei haben, um schnell Anpassungen vornehmen zu können. Sinnvoll ist es die Reifenhärte und die verwendeten Einlagen auf die Innenseite der Felge zu schreiben.
Reifen werden in verschiedenen Breiten angeboten. Durchgesetzt haben sich aber 24 mm. Die Härte beträgt meist zwischen 24 und 36. Je kleine die Zahl ist, desto weicher der Reifen. Einige Hersteller geben nicht die Reifenhärte an, sondern bei welchen Lufttemperaturen sie den Einsatz des jeweiligen Reifens empfehlen.
Einige Reifen haben auf der Innenseite ein Gewebe eingeklebt. Dies verhindert, daß sich der Reifen bei hoher Drehzahl aufblähen kann und schränkt das Walken (unerwünschte Verformung der Seitenwand des Reifens) des Reifens etwas ein.
Bei trockenen Bedingungen und sauberem Untergrund werden Slicks fast immer mehr Griff aufbauen. Auf staubigen Parkplätzen können Reifen mit Profil vorteilhafter sein.
Die Reifen sollten mit dünnflüssigem Sekundenkleber auf die Felge geklebt werden. Das verhindert, daß der Reifen von der Felge springt und daß die Felge im Reifen durchdreht, wenn man stark beschleunigt.
Die Reifeneinlagen werden von verschiedenen Herstellern meist in drei Härten angeboten. Sie werden duch unterschiedliche Färbung des Schaumstoffes gekennzeichnet. Jeder Anbieter kocht hier aber sein eigenen Süppchen.
Die Einlagen lassen sich mit dem Luftdruck des Autoreifens vergleichen. Weiche Einlagen werden durch das Gewicht des Autos stark zusammengedrückt und lassen den Reifen mehr Kontakt zur Fahrbahn haben. Mehr Griff ist das Resultat. Der Nachteil ist, daß das Auto weniger direkt auf Lenkbefehle reagiert; das Auto reagiert "schwammiger". Außerdem ist das Auto in Kurven schwieriger am Limit zu bewegen, da die Seitenwand des Reifens stark verformt wird und der Griff zur Fahrbahn ohne Vorwarnung abreissen kann.
Ein Auto mit harten Einlagen baut nicht so viel Griff auf, fährt sich aber agiler. Auch läßt sich damit kontrollierter driften.
Die Einlagen wirken auch als dem Stoßdämpfer vorgeschaltete Federung und Dämpfung. Erst wenn der Schaumstoff der Einlage voll komprimiert ist, fängt der Stoßdämpfer das Arbeiten an. Eine harte Einlage läßt den Stoßdämpfer mehr Kontrolle über Federung und Dämpfung übernehmen.
Reifen
Reifen werden in verschiedenen Breiten angeboten. Durchgesetzt haben sich aber 24 mm. Die Härte beträgt meist zwischen 24 und 36. Je kleine die Zahl ist, desto weicher der Reifen. Einige Hersteller geben nicht die Reifenhärte an, sondern bei welchen Lufttemperaturen sie den Einsatz des jeweiligen Reifens empfehlen.Einige Reifen haben auf der Innenseite ein Gewebe eingeklebt. Dies verhindert, daß sich der Reifen bei hoher Drehzahl aufblähen kann und schränkt das Walken (unerwünschte Verformung der Seitenwand des Reifens) des Reifens etwas ein.
Bei trockenen Bedingungen und sauberem Untergrund werden Slicks fast immer mehr Griff aufbauen. Auf staubigen Parkplätzen können Reifen mit Profil vorteilhafter sein.
Die Reifen sollten mit dünnflüssigem Sekundenkleber auf die Felge geklebt werden. Das verhindert, daß der Reifen von der Felge springt und daß die Felge im Reifen durchdreht, wenn man stark beschleunigt.
Einlagen
Die Reifeneinlagen werden von verschiedenen Herstellern meist in drei Härten angeboten. Sie werden duch unterschiedliche Färbung des Schaumstoffes gekennzeichnet. Jeder Anbieter kocht hier aber sein eigenen Süppchen.Die Einlagen lassen sich mit dem Luftdruck des Autoreifens vergleichen. Weiche Einlagen werden durch das Gewicht des Autos stark zusammengedrückt und lassen den Reifen mehr Kontakt zur Fahrbahn haben. Mehr Griff ist das Resultat. Der Nachteil ist, daß das Auto weniger direkt auf Lenkbefehle reagiert; das Auto reagiert "schwammiger". Außerdem ist das Auto in Kurven schwieriger am Limit zu bewegen, da die Seitenwand des Reifens stark verformt wird und der Griff zur Fahrbahn ohne Vorwarnung abreissen kann.
Ein Auto mit harten Einlagen baut nicht so viel Griff auf, fährt sich aber agiler. Auch läßt sich damit kontrollierter driften.
Die Einlagen wirken auch als dem Stoßdämpfer vorgeschaltete Federung und Dämpfung. Erst wenn der Schaumstoff der Einlage voll komprimiert ist, fängt der Stoßdämpfer das Arbeiten an. Eine harte Einlage läßt den Stoßdämpfer mehr Kontrolle über Federung und Dämpfung übernehmen.
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