Baubericht - Yokomo B-Max
Der einfach gehaltene Karton enthält -wie es für diese Klasse üblich ist- auch Felgen, Einlagen und Reifen (Yokomo Hot Laps TF610). Fette, Dämpferöl und Ritzel sind auch enthalten. Werkzeug ist in dem Beutel mit den Felgen zu finden. Die Beutel sind gemäß den Bauabschnitten der japanisch-englischen Anleitung beschriftet.
Das Chassis ist aus einem sehr zähen Kunststoff gefertigt.
Die Diffs sind schon zusammengebaut und gefettet.
Die Deckel für die Diffgehäuse sitzen sehr gut. Das Chassis ist für Stabilisatoren vorbereitet.
Yokomo hat als Hausstrecke die Yatabe-Arena. Eine Strecke mit sehr viel Griff. Man merkt es dem sehr steifen Chassis an, daß es mit dieser Strecke im Hinterkopf entwickelt bzw. in Entwicklung gegeben wurde.
Der Stift für die Felgenaufnahme ist hohl und geschlitzt. Er ist recht schwer in die Bohrung zu drücken; man verliert ihn aber auch nicht so schnell.
Der Stahlstift, der Radträger mit Querlenker verbindet, wird mit einer Schraube am Rausrutschen gehindert.
Für die Dämpfer sind zwei verschiedene Postionen an den Querlenkern möglich.
Alugehäuse wären natürlich schöner. Die Dämpfer funktionieren aber gut und sollten dem Hobbyfahrer genügen.
Die Motorbefestigung erfolgt mit drei Aluteilen, vier Schrauben und einer Feder. Eine recht aufwendige Konstruktion, die man von den günstigeren Tourenwagen- und Driftchassis kennt. Eine Plastikkappe hindert Sand am Eindringen. Ein Öffnung erlaubt das Einstellen des Ritzelspiels.
Das Chassis ist aus einem sehr zähen Kunststoff gefertigt.
Bauabschnitt 1 und 2
Die inneren Hinge Pin-Halter werden montiert. Außerdem die unteren Bulkheads, Motorhalter und zentrale Getriebebox. Der Motorhalter klickt in eine Aussparung der Chassiswanne ein.Bauabschnitt 3
Dem Servosaver gebührt die Ehre das erste Teil in Yokomoblau zu bekommen. Eine Mutter! Der Aufbau ist recht geschickt gemacht. Die vier Kugellager sitzen in Ausformungen des Chassis und der Saverbrücke.Bauabschnitt 4
Dick und schwer kommen die Diffs daher. Die Ausgänge sind aus Stahl. Der Aufbau ist konventionell. Die Diffeder ist auf der gegenüberliegenden Seite des Drucklagers untergebracht.Die Diffs sind schon zusammengebaut und gefettet.
Bauabschnitt 5 und 6
Der Aufbau des Antriebsstrangs ist von den Yokomo Tourenwagen bekannt. Keine Überraschungen hier.Die Deckel für die Diffgehäuse sitzen sehr gut. Das Chassis ist für Stabilisatoren vorbereitet.
Bauabschnitt 7
Der Slipper wird mit einem 2mm Inbus eingestellt. Der Inbus greift nicht mit dem Sechskant, sondern wird in eine Aussparung, die 2mm breit ist, gesteckt und dient nur als Hebel. Ein kleiner Vierkantstahl mit 2mm Seitenlänge tut es also auch. Die Nut ist nicht sonderlich tief und es nur eine Frage der Zeit, bis sie ausleiert. Es sind vier dieser Vertiefungen an der Einstellmutter.Bauabschnitt 8
Brücke und Zahnradabdeckung klicken satt in ihe Position. Sehr gute Präzision an diesen Teilen. Eine kleine Klappe verdeckt eine Öffnung durch die sich der Slipper einstellen läßt.Yokomo hat als Hausstrecke die Yatabe-Arena. Eine Strecke mit sehr viel Griff. Man merkt es dem sehr steifen Chassis an, daß es mit dieser Strecke im Hinterkopf entwickelt bzw. in Entwicklung gegeben wurde.
Bauabschnitt 9
Die Dämpferbrücken bieten drei Löcher für die Dämpferbefestigung an. Außerdem zwei für den oberen Querlenker. Der Heckflügel kann in zwei verschiedenen Höhen angebracht werden.Bauabschnitt 10 und 11
Schön ist, daß zwischen die Kugellager der Radträger Spacer kommen.Der Stift für die Felgenaufnahme ist hohl und geschlitzt. Er ist recht schwer in die Bohrung zu drücken; man verliert ihn aber auch nicht so schnell.
Der Stahlstift, der Radträger mit Querlenker verbindet, wird mit einer Schraube am Rausrutschen gehindert.
Bauabschnitt 12
Die Hingepins werden vorne mit einer blauen Aluspange gehalten. Hinten reicht Plastik. Die Querlenker haben recht viel Spiel. Man sollte mit Scheiben ausgleichen.Für die Dämpfer sind zwei verschiedene Postionen an den Querlenkern möglich.
Bauabschnitt 13 und 14
Die R/L-Gewindestangen greifen tief in die Ball Cups. Das ist gut, wird doch ein schnelles Ausreissen verhindert. Die hinteren äußeren Ball Cups sind angewinkelt.Bauabschnitt 15 und 16
Der Aufbau der Dämpfer ist konventionell. Unten kommen zwei O-Ringe mit Spacer dazwischen als Dichtung zum Einsatz. Oben ein O-Ring. Ein Diaphragma als Volumenausgleich ist nicht vorgesehen. Das Gehäuse aus Plastik ist mit einem Gewinde zur Einstellung der Bodenfreiheit versehen.Alugehäuse wären natürlich schöner. Die Dämpfer funktionieren aber gut und sollten dem Hobbyfahrer genügen.
Bauabschnitt 17 und 18
Die Saddle Pack Akkus werden von elastischen Haltern fixiert Der Halter ist auf einer Seite abgerundet; das wird Probleme mit Lipos geben.Die Motorbefestigung erfolgt mit drei Aluteilen, vier Schrauben und einer Feder. Eine recht aufwendige Konstruktion, die man von den günstigeren Tourenwagen- und Driftchassis kennt. Eine Plastikkappe hindert Sand am Eindringen. Ein Öffnung erlaubt das Einstellen des Ritzelspiels.
Der Rest
Die Servohalterung birgt keine Überraschung. Die Reifen sind ideal für Blue Groove Beläge. Auch hier eine Referenz an Yatabe Arena. Die Karosserie ist schick und schnörkellos. Zwei kleine Öffnungen sollen die Luft unter dem Deckel zirkulieren lassen.
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